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Konzerte Berichte

Konzerte Berichte (86)

24.3.2012 | Halle 5, Leipzig

Lola Angst, ein Elektroprojekt, welches stets mit einer Orgel namens "Lola" auf der Bühne steht und durch Alben wie "Council of Love" in der Szene seit Jahren Kultstatus genießt, präsentierte das "Dark Kasperle Theater". Bereits im Oktober des letzten Jahres fragten sich zahlreiche Fans, was es wohl damit auf sich habe.

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ROCK zur Mittagsstunde

 

„Rock the Night“ – unter diesem Motto stand Freitag, der 09.03.2012. Obgleich diese Bezeichnung nicht ganz der Wahrheit entsprach, denn gerockt wurde schon zur frühen Mittagsstunde. Stilecht eingeläutet mit Döner und Schnaps, ging es bereits bei schönstem Sonnenschein ins tiefste Franken nach Michelau. Nach langer Fahrt endlich vor Ort eingetroffen eröffnete sich mir folgende Frage: wo zum Teufel soll hier eine geile Sleaze Rock Party steigen? Sicher war mir die Antwort bekannt, doch die Angerturnhalle machte nicht den Eindruck, die richtige Location für ein derartiges Event zu sein. Wie es jedoch so häufig der Fall ist, trog der Schein auch hier. Von drinnen dröhnten bereits die Klänge der Deathmetal Band Ritual Killing nach draußen. Bereits vorab war mir schleierhaft was eine Metal Band auf einem Rock Event zu suchen hat. Diese Frage stellte sich nicht nurmir, sodass die eigentliche Party gegen drei Uhr nachmittags auf dem Parkplatz draußen stattfand.

 

Erst eineinhalb Stunden später bewegt sich das Partyvolk ganz langsam Richtung Eingang um sich die Hollywood Burnouts zu Gemüte zu führen.

Das Augsburger Glam Rock Quartett watet mit einem relativ gelungenen Auftritt auf. Die Stimmung im Publikum ist jedoch noch etwas verhalten, was sicherlich an der ausbauungsfähigen Bühnendynamik liegt. Als erster Anheizer des Abends durchaus okay, so bleibt noch ausreichend Steigerungsspielraum für die kommenden vier Acts.

Es bleibt keine Verschnaufpause. Kaum haben Hollywood Burnouts die Bühne verlassen, stürmt auch schon die Thüringer Horrock’n’Roll Formation The Fright die Angerturnhalle. Kompromisslos wird das im April erscheinende neue Album in die Köpfe des Publikums geprescht. Schnell wird klar, hier hat man es mit aufsteigenden Sternen am Rockstarhimmel zu tun. Spätestens jetzt brennt die Luft, sodass die Bombenstimmung bei der nächsten Band kein Wunder ist. Den direkten Anschluss bilden Sister aus Schweden. Was jetzt kommt wird mein persönlicher Höhepunkt des Abends sein. Eine Rockparty wie man sie sich geiler nicht vorstellen kann. Die Spuren ihres rasanten Aufstiegs sieht man den schwedischen Schwestern zwar durchaus an, doch auf der Bühne funktionieren sie einwandfrei. Die Menge poked, hüpft und schreit zu Songs wie „Hated“, welche wie gemacht für eine tolle Liveshow sind. Dieser Auftritt ist schwer zu toppen und das, obwohl die beiden Hauptacts des Abends noch ausstehen.

Während der fliegende Wechsel trotz Bühnenaufbauten bislang problemlos verlief, lassen Crazy Lixx ein wenig auf sich warten. Total geflashed und außer Puste vom voran gegangenen Act schaue ich mir das Ganze nun lieber aus sicherer Entfernung an. Die Menschenmasse vor mir scheint nicht wenig Spaß zu haben, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die eigentlichen Headliner an diesem Abend ausnahmsweise nicht als letztes gespielt haben. Natürlich ist nicht zu leugnen, dass die verrückten Schweden ihr Handwerk verstehen, doch bleibt hierbei noch einiges an Entertainmentspielraum nach oben. Für mich eine gute Möglichkeit bei einem Glas Vodka-O zu verschnaufen und, um ein paar neue Bekanntschaften zu knüpfen. Überhaupt liegt der Fokus an diesem Freitag auf dem Knüpfen neuer Kontakte. Kein Wunder. Man feiert zusammen, man liebt die gleiche Musik und lebt das gleiche Lebensgefühl, man ist einfach auf einer Wellenlänge und so nehme auch ich viele neue tolle Bekanntschaften mit nach Hause. Doch ehe es zurück gen Heimat geht, kommen natürlich noch Hardcore Superstar, die Band auf die ich mich am Meisten gefreut habe. Voller Vorfreude geht es also erneut ab Richtung Bühne, in die vordersten Reihen. Die Wartezeit wird wieder durch Gespräche mit eigentlich Fremden überbrückt. So lang diese Pause auch dauert, so abrupt ist sie zu Ende. Bereits bei den ersten Tönen der selbst ernannten Superstars wird gepoked was das Zeug hält. Schnell wird mir klar: das ganze Konzert über werde ich hier vorn nicht bestehen können. Rückzug ist angesagt. Was sich mir dann aber, aus sicherer Entfernung, bietet, ist eher ernüchternd. Das lang ersehnte Konzert entpuppt sich als ein eher schlecht als recht strukturiertes Konstrukt. Zu hören sind eher ruhigere Songs und Sänger Jocke scheint ziemlich abgehoben. Wie ich es schon bei einigen schlechten Konzerten beobachten konnte, wird auch hier eher im Publikum gesungen was das Zeug hält, als auf der Bühne. Die hohen Erwartungen an Hardcore Superstar konnten leider ganz und gar nicht erfüllt werden.

 

Alles in allem hätte man die ersten Bands streichen und sich die Headliner sparen können. Wirklich 100prozentig überzeugt haben lediglich Sister und The Fright, die heimlichen Stars des Abends. Trotz der Ecken und Kanten und der ein oder anderen Enttäuschung ist dies dennoch ein Abend, der jedem Anwesenden lang in Erinnerung bleiben wird. Denn wann findet man schon einmal so viele Sleaze Rocker auf einen Haufen.

Zum 7. Mal veranstaltete das Musikmagazin Orkus am 16. und 17. Juli sein Amphi Festival und wieder kam das Schwarze Volk in Scharen zum Tanzbrunnen in Köln gepilgert.

Langsam füllen sich die Zugänge zur Hauptbühne des Centraltheaters in Leipzig. Die Temperaturen der letzten Tage wabern durch die Räume und scheinen sich ob der sich inzwischen drängenden Menschen weiter aufzuheizen. Ausverkauft …

Bei gefühlten 30° Grad füllte sich der Platz vor dem Centraltheater gegen 21:30 Uhr sehr rasch. Grüppchen und Pärchen trafen sich, es wurden noch schnelle Telefonate geführt und die letzten Tickets verkauft.

 

Molllust eröffneten mit Ihrem perfekten Mix aus Klassik und Metal den Abend. Der MDR war zur Dokumentation dieses Ereignisses geladen und wird den Artikel in Ihrer Mediathek präsentieren. Diese Band vereint Musikrichtungen die scheinbar nicht zu vereinen sind, doch genau das schaffen sie, mit großem Erfolg.

Es wurde am 21.07. wieder bunt, laut und auch kritisch auf der diesjährigen Global Space Odyssey. Wer hier nach Science Fiction sucht, kann dies lange machen. Denn bei der GSO ging es nicht etwa um Außerirdische, sondern um eine kulturpolitische Demonstration, die sich für die vielen verschiedenen alternativen Kulturen in Leipzig engagiert. „Leipzig ist, was WIR draus machen“ stand auf einem der vielen Trucks welche die Demonstration mit lauter Musik unterstützten. Ca. 3000 Menschen haben sich zwischen den Trucks auf die ca. 10 km lange Strecke quer durch die Stadt begeben. Nach dem Start des Protestzuges am Connewitzer Kreuz und einem Zwischnhalt auf dem Augustusplatz direkt vor der Oper bewegte sich der Protestzug lautstark weiter zum Wilhelm-Külz-Park, wo der mit Bands und Musik der Protestzug künstlerisch ausklang. Sinn und Zweck der Demonstration war einmal gegen die Gebührenerhöhung der GEMA vorzugehen, die viele kleine und auch große Clubs 2013 an den Rand der Existenz bringt. Des andren sind so viele Leute gekommen damit die Stadt Leipzig auch sieht, das es mehr als nur die „Hochkultur-Leuchttürme“ gibt um die man sich kümmern muss. Immerhin wirbt Leipzig mit seiner kulturellen Vielfalt weltweit, fördert aber nur unzureichend die kleineren und unbekannteren Bands, Clubs und Veranstalter. Es gibt für die vielen Nachwuchsbands, DJs, Produzenten, Songwriter und Künstler zu wenig bezahlbare Proberäume und Tonstudios. Auch das Engagement für die Legalisierung von nicht-kommerziellen Kulturveranstaltungen im Freien war dieses Jahr auch wieder ein Thema, wo es darum geht, dass die Stadt Leipzig im Zeitraum April bis September mindestens 3 Flächen zur Verfügung stellt. Vergabe und Verwaltung dieser Fläche an die kulturschaffenden Veranstalter sollte von einem gemeinnützigen Verein erfolgen. Doch dieser Vorschlag lief ins Leere, und nach mehreren hin und her, gibt es immer noch keine Lösung. Wer aber ab 22:30 noch nicht genug vom Demonstrieren und dem Demoausklang im Park hatte, konnte sich in einen der 5 Clubs zur Aftershow Party stürzen. Es gab für jeden Musikgeschmack den richtigen Club, wo man ausgelassen den Tag zu Ende feiern könnte. Und feiern wollten noch viele, wovon sich Teammitglieder der Schwarzen Presse in der Villa Leipzig und der Damanhandschuhfabrik überzeugen konnten.  Sollte sich nicht bald etwas für die alternativen Kulturen ergeben wird es wohl auch nächstes Jahr eine Global Space Odyssey geben, mindestens ebenso laut, bunt und kritisch wie 2012.

Gastbeitrag von Felix Schimmel - Praktikant bei der Redaktion Leipzig des MSG-Magazin

 16.-18.07.15 Back to Future Open Air

Sommer-Punk-Sause!

 

Am Donnerstag Abend ging es gleich richtig ab. Wer es sich leisten kann, mit so einer grandiosen Band wie Fightball ein Festival zu beginnen, der hat echt Glück. Diese dynamischen Chaoten zeigten dem Publikum gleich mal zum Anfang wo der Hammer hängt. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltungen brauchte das BtF- Publikum nicht lange um das Tanzbein zu schwingen. Ein großes Aufwärmen gab es nicht. Den ganzen Abend wurde getanzt, gesungen und natürlich Bier getrunken. Neben weiteren fabelhaften Bands rundeten Rezurex und Anti-Flag das Programm am Donnerstag ab. Während Rezurex mit (Grusel)Showeinlagen und einer vollen Ladung Psycho-Horror-Billy die Audienz zum kochen brachten, legten Anti-Flag eine volle Breitseite Rock’n’Roll auf die Bühne. Glückselig waren alle die, die schon am Donnerstag angereist waren. Das war mal ein schöner, energiegeladener Warm-Up-Abend.

 

Nach dem gelungenen Donnerstag Abend war die Vorfreude auf Freitag groß. Da das Wetter es sehr gut mit den Festivalbesuchern meinte, musste eine Abkühlung im Freibad her. Sicherlich sind die beiden Tage des Back-To-Future Wochenendes die aufregendste Zeit des Jahres im Freibad Glaubitz. Hier hat man das Gefühl, man sei auf einer Tattoo-Messe oder ähnliches. Da kann sich manch ein junger Glaubitzer nur die Augen reiben bei so viel farbenfrohem Vor-sich-hin-planschen.

 

Aber zurück zur Musik: Mit dem schönen Wetter war natürlich auch die gute Laune überall auf dem Festival-Gelände vertreten. Neben Punkrock und diversen Arten des Rock’n’Rolls war auch ein exotisches Exemplar der Musikgenres angetreten. Faz Waltz kamen mit einer beschwingten Mod-Show daher. Da Mod-Musik eher selten zu hören ist, stellten diese Männer eine angenehme Abwechslung dar. Zeit zum schwofen blieb jedoch nicht, denn gleich nach Faz Waltz stand die Secret Army auf der Bühne. Mit einer schnellen, energiegeladenen Packung HC gepaart mit OI!-Anleihen gab es spätestens jetzt kein Halten mehr. Die Menge ließ sich von der Mucke mitreißen und pogte vor der unerträglich heißen Bühne. Zum Glück gab es genügen kühle Getränke für die Tapferen, die sich der Sonne entgegen stellten und der Musik lauschten. Eine der schönsten Facetten am Back-To-Future Open Air ist das abwechslungsreiche LineUp. Neben Power-Bands wie Secret Army, Lions Law, Abfukk oder MDC kann man sich auch von lieblicheren Sounds wie dem der zauberhaften Inciters hingeben.

Diese Band ist von der Anzahl her eine Fußballmannschaft und Sie schaffen es, die Töne sicher wie ein Kirchenchor zu treffen. Soul vom feinsten und etwas Augenfutter für den Zuhörer. Neben dem Bläser-Trio und weiteren durchaus attraktiven Männern geben in dieser Band die Frauen den Ton an. Im wahrsten Sinne des Wortes. Durch das kontinuierliche Wechseln der Solo Sängerin aus dem Trio der Backing-Vocals ist der Sound immer etwas anders und doch unverwechselbar.

 

Für eine schnellere Portion Musik sorgten am Freitag noch Gumbles und die sehnsüchtig erwarteten Baboon Show. Die Gumbles hatten auch ohne den verletzten Duff-Man eine Menge Spaß und das Zelt triefte vor Schweiß und Bier. A Propos Bier: Den Abschluss an dem Abend machten die Fußball- und bierverliebten Männer der ersten Mannschaft der Trink- und Sing-Gemeinschaft aus Berlin. Nach einem Mitsing- Marathon ging es dann für die Meisten (sich nicht für Alle) ins warme Bett. Naja, bei den Temperaturen konnte man auch gut draußen schlafen. Hier eine Auswahl der Schlafplätze: am Baum anlehnend, neben teils unterm Auto liegend, auf dem Festival-Gelände (überall – ja überall), neben / an / auf der Straße und natürlich unter / an / auf / mit dem Partner (hoffentlich der eigene).

 

Am Samstag wartete das Back-To-Future zur Verkürzung der Wartezeit bis zu dem Beginn der Bands mit der Punk Rock Karaoke im Freibad auf. Eine wirklich witzige und horizont-erweiternde Idee.

Nachdem dann die Helden der Karaoke-Bühne ihre verdienten 5-Minuten-Ruhm bekamen, war es wieder Zeit die Leute auf die Bühne zu lassen, wegen denen die Menschen gekommen waren. Den Anfang machten Anti-Pasti. Die Show begann wie alle anderen Shows des BtF im strahlenden Sonnenschein. Schade für die Jungs war, dass es bereits nach kurzer Zeit heftig zu regnen begann. Dieser Umstand zwang viele (jedoch nicht alle) Zuhörer in das große Zelt welches eine trockene Zuflucht darstellte. Zum Glück hielt der Regen nicht lange an. Selbstverständlich wurde noch während des Auftrittes von Anti-Pasti ordentlich im Schlamm vor der Bühne gebadet, gekämpft und allerlei Schabernack getrieben. Hiervon blieb auch der Anti-Pasti Sänger nicht verschont.

 

Leider mussten auch Zaunpfahl die leidige Erfahrung mit dem Regen machen. Gleiches Spiel wie zuvor – Leute vor der Bühne, Regen, Leute flüchten und danach wieder vor die Bühne. Die Show von Zaunpfahl war gut und der Mitsing-Chor mit der Beste des ganzen Festivals. Auch am Samstag war eine ausgewogene Mischung aus Ska, Punk, Rock’n’Roll und OI! zu hören.

Zum Thema ausgewogene Mischung dachte sich Petrus wohl „da mach ich mit“ und schickte immer wieder Regen oder eben Sonnenschein auf das Festiaval-Gelände. Das eine oder andere Zelt hat dieses Jahr mit Sicherheit etwas zu viel Wasser gesehen und muss wohl oder übel ausgetauscht werden.

Zu den Headliner- Bands am Samstag Abend muss man nicht viel sagen. Mitsingen ist hier Pflicht und das Bier (wahlweise Schnaps) lockert die Zunge zusätzlich. Bands wie Evil Conduct oder Die Lokalmatadore gehören zum BtF wie Dr. Martens zu Skinheads. Gerade wegen der Stimmung und dem einheitlich-geschlossenen Chor bei solchen Band kommt der Ein oder Andere immer wieder gern nach Glaubitz.

 

Nach drei Tagen purem Punk-Rock und allen dazu gehörigen Nebenerscheinungen kehrt nun wieder Ruhe in Glaubitz ein. Bis nächstes Jahr im Juli wieder die Leute mit den bunten Haaren und bunten Auto anrücken…

 

Es bleibt den Veranstaltern zu danken für ein musikalisch ansprechendes, gut organisiertes, sympathisches, familiär gebliebenes Festival auf das man jedes Jahr gern wieder kommt.

 

 

 

 

2. Stubenrocker 2012

On: 21/10/2012

Turnschuhe, Kabelsalat und viel Technik in einem gut gefüllten Raum, so lassen sich die ersten Eindrücke der Veranstaltungsreihe STUBENROCKER für junge Nachwuchsbands beschreiben. Das seit mehreren Jahren bestehende Projekt erfreute sich auch am Freitag dem 19.10.2012 erneut großem Ansturm. Die Kooperation zwischen Bandcommunity Leipzig e.V. und dem VillaKeller bot eine gelungene Abendveranstaltung mit vier total unterschiedlichen Bands, die allesamt aus Leipzig kommen.

Bella Italia – Sonne, Strand, Mittelmeer, Rom und Pasta lassen uns an dieses wunderschöne Land denken, aber verbindet man damit auch Vampire oder gar Fledermäuse? Wohl eher nicht!
Fälschlicherweise unterschätzt man die schwarze Szene in Italien.