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21./22.04.2017 - Kasematten Festival @ Sandsteinhöhle Halberstadt
 

In seiner 3. Auflage ist das Kasematten Festival innerhalb der Szene schon längst kein Geheimtipp mehr. Der geneigte Besucher weiß, dass man für die ersten Stunden lieber einen extra Pullover mitnimmt und hochhackiges Schuhwerk gegen robuste Boots tauscht - hat man diese vermeintlichen Hindernisse im Blick, steht einem nichts mehr Wege ein Festival in wirklich beeindruckender Location zu genießen! 2 Tage lang, vom 21. bis 22. April 2017 in der Sandsteinhöhle bei Halberstadt, wird es Partys und Konzerte satt geben. Das Line-up ist auch in diesem Jahr wieder eine exzellente und sehr gut ausgewählte Mischung aus tanzbaren SynthiePop, minimalistisch, ruhigeren Wave-Klängen, Post Punk und auch elektronisch mitreißenden EBM Industrial Sounds.
 
 
 
Wir sind gespannt auf die Headliner Agonoize am Freitagabend, genauer gesagt auf deren Bühnenshow, denn die Jungs sind bekannt für ihre exzessiven Auftritte, ob und inwieweit sich herumspritzendes (Kunst-) Blut und eine Sandsteinhöhle vertragen, bleibt abzuwarten. Freuen darf man sich zudem auf außergewöhnliche Dark Wave Bands wie Ash Code oder She Past Away und auf die großartige und einmalige Stimme von Henric De La Cour. Außerdem mit dabei sind Nova-Spes, x-Divide, Rome, Solar Fake, Amnistia, Legend, Escape with Romeo und Agent Side Grinder - wieder einmal eine exquisite Bandauswahl. Der krönender Abschluss bildet am Samstagabend eine Fulltime-Show von Project Pitchfork. An beiden Abenden wird ein DJ-Team die tanzende, gut gelaunte Menge in die Nacht begleiten, nähere Infos dazu folgen.
 
Tickets können als Tages- oder Wochenendkarten in bekannten Ticket-Shops erworben werden. Originaltickets gibt es nur im NCN Shop. Bedenkt, dass die Höhle lediglich eine Kapazität von 1000. Besuchern hat, dementsprechend sind auch die Tickets begrenzt - also nicht mehr allzu lange warten.
 
Was? Kasematten Festival
Wann? 21./22.04.2017, 17 Uhr
Wo? Halberstadt, Wilhelmshöhe 6 (Sandsteinhöhle Halberstadt / Langenstein)
 
Tickets? 42,00 € (Tagesticket); 57,00 € (Wochenendticket)
 
Nähere Infos zu Übernachtungs- und Parkmöglichkeiten im Netz unter:
 
 

 

21./22.04.2017 - Kasematten Festival @ Sandsteinhöhle Halberstadt
 

In seiner 3. Auflage ist das Kasematten Festival innerhalb der Szene schon längst kein Geheimtipp mehr. Der geneigte Besucher weiß, dass man für die ersten Stunden lieber einen extra Pullover mitnimmt und hochhackiges Schuhwerk gegen robuste Boots tauscht - hat man diese vermeintlichen Hindernisse im Blick, steht einem nichts mehr Wege ein Festival in wirklich beeindruckender Location zu genießen! 2 Tage lang, vom 21. bis 22. April 2017 in der Sandsteinhöhle bei Halberstadt, wird es Partys und Konzerte satt geben. Das Line-up ist auch in diesem Jahr wieder eine exzellente und sehr gut ausgewählte Mischung aus tanzbaren SynthiePop, minimalistisch, ruhigeren Wave-Klängen, Post Punk und auch elektronisch mitreißenden EBM Industrial Sounds.
 
 
 
Wir sind gespannt auf die Headliner Agonoize am Freitagabend, genauer gesagt auf deren Bühnenshow, denn die Jungs sind bekannt für ihre exzessiven Auftritte, ob und inwieweit sich herumspritzendes (Kunst-) Blut und eine Sandsteinhöhle vertragen, bleibt abzuwarten. Freuen darf man sich zudem auf außergewöhnliche Dark Wave Bands wie Ash Code oder She Past Away und auf die großartige und einmalige Stimme von Henric De La Cour. Außerdem mit dabei sind Nova-Spes, x-Divide, Rome, Solar Fake, Amnistia, Legend, Escape with Romeo und Agent Side Grinder - wieder einmal eine exquisite Bandauswahl. Der krönender Abschluss bildet am Samstagabend eine Fulltime-Show von Project Pitchfork. An beiden Abenden wird ein DJ-Team die tanzende, gut gelaunte Menge in die Nacht begleiten, nähere Infos dazu folgen.
 
Tickets können als Tages- oder Wochenendkarten in bekannten Ticket-Shops erworben werden. Originaltickets gibt es nur im NCN Shop. Bedenkt, dass die Höhle lediglich eine Kapazität von 1000. Besuchern hat, dementsprechend sind auch die Tickets begrenzt - also nicht mehr allzu lange warten.
 
Was? Kasematten Festival
Wann? 21./22.04.2017, 17 Uhr
Wo? Halberstadt, Wilhelmshöhe 6 (Sandsteinhöhle Halberstadt / Langenstein)
 
Tickets? 42,00 € (Tagesticket); 57,00 € (Wochenendticket)
 
Nähere Infos zu Übernachtungs- und Parkmöglichkeiten im Netz unter:
 
 

 

Transmission - The Sound of Joy Devision @ Werk2

Ein traurig-schönes Event! 

So könnte man anhand der Bands den kommenden Samstagabend beschreiben. Alle, die gern mal melancholisch sind und sich düsteren Gendanken hingeben und doch gern tanzen, sollten am 03.09.2016 im Werk2 der legendären Band Transmission – The Sound of Joy Division frönen. Als eine der bekanntesten Coverband von Joy Division braucht man den Sound der Band wohl kaum erläutern. Düster, melancholisch wie es in den späten 70er / frühen 80er Jahren in England Gang und Gebe war.

Unterstützt wird die Band von Empire Escape. Die Band, die bei VelocitySounds Rec. unter die Fittiche genommen wurde, wird in Punkto Melancholie sicher nicht viel nachstehen. Neben den düsteren Sounds sind hier aber auch Indie-Gitarrenklänge zu hören. Eine Portion Hoffnung schwingt ebenfalls mit und fügt einen Sonnenstrahl zwischen den melancholisch verhangenen Werk2-Himmel.

Da auch schwarze Seelen gern tanzen, wird das Duo Werther Effekt im Anschluss der Konzerte mit allerlei elektronischen Sounds einheizen. Freunde der Minimal Wave, Postpunk und SynthPunkt Szene können sich auf tanzbares freuen. Wer es nicht so düster mag, der kann mit Sicherheit auch ein klein wenig Elektro oder Techno erwarten.

Auf jeden Fall ist für gute Musik gesorgt. Was aus dem Abend wird, hängt von Euch ab.


Wo: Werk 2,Halle D

Wann: Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr

Tickets: VVK: 12 € www.adticket.de

Drei volle Tage Abwechslung

Core-Klassiker glänzt durch breit gefächertes Spitzen-Lineup

Im alljährlichen Open-Air-Kalender ist das With Full Force im sächsischen Roizschjora weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt für sein knallharte Programm mit Schwerpunkt in der Bereichen Hard- und Metalcore. Neben zahlreichen aufstrebenden Bands, die konstant die Tent-Stage zum Beben bringen, sind auf der Mainstage auch regelmäßig die absoluten Größen der Szene zugegen. Im Vorjahr setzten so z.B. Heaven Shall Burn, Parkway Drive und Sick of it All höchste Maßstäbe. Das Lineup dieses Jahr überraschte da mit einem leicht anderen Focus.

Eines sei jedoch vorab noch schnell klar gestellt: die bekniestrumpften Mosh-Meister kamen auch diese Jahr keinesfalls zu kurz, sondern umfänglich auf ihre Kosten. Die Tent-Stage war wie gewohnt vollgestopft mit energiegeladenen Acts und auch die Mainstage hatte an allen Tagen Schmankerl für die Core-Abteilung zu bieten. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich diese (Walls of Jerico, Hatebreed & Trivium) an allen drei Festivaltagen mit Platz zwei hinter den Headlinern (SLAYER, Amon Amarth und Five Finger Death Punch) begnügen mussten. 

War das zum Nachteil? Wir denken: Ganz im Gegenteil! 

Im hart umkämpften Festival-Zirkus kann es nicht schaden das etablierte Core-Image mit ein paar erstklassige  Headlinern aus benachbarten Genres zu bereichern, solange die klare Ausrichtung dabei erhalten bleibt und treue Fans nicht auf der Strecke bleiben. Und da braucht man sich beim With Full Force so schnell keine Sorgen machen. Das Gesamtpaket weitete auch in diesem Jahr das Herz der Core-Enthusiasten zu einem saftigen Steak. 

Damit wir hier jetzt nicht jede einzelne Band und die ohnehin grandiosen Headliner über den grünen Klee loben müssen, seien an dieser Stelle nur ein paar herausragende Acts erwähnt, die uns besonders ins Auge stachen und in den Ohren klingelten:

- The Amility Affiction und Fit for an Autopsy bereiteten am Freitag die Mainstage erstklassig für die Urgewalt von Walls of Jerico´s Candace vor

- Vader bewiesen zur Knüppelnacht, dass man auch nach über 30 Jahren im Geschäft nichts verlernt hat

- Behemoth beeindruckten mit ihrer Live-Show und ließen keinen Zweifel daran, warum sie derzeit als eine der besten live Bands weltweit gelten

- Rise of the Northstar holten ihren ausgefallenen Gig vom Vorjahr nach und können gerne zu einer ähnlich festen Größe im WFF-Programm avancieren, wie Ikonen von Hatebreed

- Hammercult machten sich und dem Namen der neuen HAMMERSTAGE alle Ehre

- ein ganz besonderes Schmankerl waren die Auftritte der alten Herren von The Real McKenzies und ganz besonders den Punk-Veteranen Bad Religion (da kann sich manch junge Band noch was abschauen!) 

 Nicht zuletzt an der Auswahl unserer persönlichen Highlights kann man erkennen, dass man in diesem Jahr ein besonders breites Spektrum an verschiedenen Bands geboten bekam und sich das WFF so etwas breiter aufstellte ohne seine zurecht beliebte Core-Lastigkeit einzubüßen. Wir begrüßen diesen Trend und hoffen, dass auch im kommenden Jahr ein ähnliche fettes Lineup zustande kommt. Die Fans würden es ohne jeden Zweifel Danke!

Bilder: Unsere Fotos zum Festival findet ihr in unserer Galerie!

Top: Die neue HAMMERSTAGE - so schön nah dran

Flop: Die Dixies im Infield - da ist echt mal ein ordentlicher Sanitärcontainer fällig